Big Message

What

Der Ansatz für die erweiterte Nutzung von Plakatwänden ist auch ein bissl mehr geworden, als eine kleine Kampagne. Die haben wir zwar auch entwickelt und umgesetzt, das erweiterte Konzept ist aber viel spannender.

„Big Message“ für Botschaften, die wichtig sind.

Big message © Zettbelin / photocase.de

Foto (c): zettberlin / photocase.com

Big Message, wozu?

Das Projekt setzt auf den Trend, persönliche Nachrichten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und Social Media auf klassische Plakatflächen zu übertragen.

Werbeflächen haben in den vergangenen Jahren an Wert verloren – das Öffnen dieses Mediums für persönliche Botschaften macht die Flächen attraktiver und gewinnbringender.

Derzeit ist ein 16-Bogen Plakat zwischen 90,- und 150,- Euro im Monat zu erwerben. Für private Kunden denken wir, dass für 1 Woche bis max. 10 Tage in etwa 250,- Euro lukriert werden können.

Um dieses Konzept umsetzen zu können, ist es notwendig, eine benutzerfreundliche Plattform für das Gestalten und Buchen der entsprechenden Flächen zu schaffen und technisch zu entwickeln. Derartige Plattformen sind bei unserer Recherche nicht zu finden gewesen.

Wir erweitern also die Kundengruppe der Plakatierer um Privatpersonen, die weniger preissensibel Flächen bucht. Dafür muss aber die eigene Gestaltung der Plakate in druckfähiger Qualität gewährleistet sein.

Und was wird kommuniziert?

Wir denken, dass es viele Gründe geben kann, eine Fläche zu buchen:

  • für den Heiratsantrag
  • für diverse Glückwünsche
  • als Dank an freiwillige Organisationen
  • jede Form der Überraschung an Menschen
  • Botschaften, die man mit der Öffentlichkeit teilen möchte

 

Kooperationspartner

Kooperationspartner könnten Bilddatenbanken, wie z.B. Getty Pictures oder Unternehmen für Außenwerbung, wie die Gewista, der Ankünder, Kartnig‘s Perspektiven uva. sein.

 

Schneeballeffekt

Wichtig ist für uns die Synergie zwischen Facebook oder anderen Social Media Plattformen und der BIG MESSAGE. Die personalisierten Plakate werden fotografiert und im Web verteilt, woraus sich ein viraler Effekt für die Verbreitung der Plattform und deren Möglichkeiten ergibt. Ist die Plattform ein Erfolgsmodell, ist sie in jedes Land und jede Sprache unkompliziert
übertragbar.

Big Message 1 © Bastografie / photocase.de

Foto (c): Bastografie / photocase.de

Möglicher Ablauf

Grafik

Technische Umsetzung

Jeder Internetbenutzer kann sich im Portal registrieren und seine gewünschte Botschaft in einem „What you see is what you get“-Editor gestalten. Hierbei soll es möglich sein, Bilder aus diversen Bilddatenbanken (Getty-Image, Fotolia etc.) zu verwenden und gleich direkt beim Anbieter zu bezahlen. Eine ganz wesentliche Funktion soll sein, unterschiedlichste Plakat-Firmen (Werbeunternehmer) zu integrieren, die durch ein einfaches Tool (eventuell mit Schnittstelle zu bestehenden Systemen) die verfügbaren Plakatflächen definieren.

Die grundlegend geplanten Funktionen sind:

 

Benutzer-Sicht:

1) WYSIWYG-Editor zur Gestaltung der Plakatflächen

2) Vorschau der Schaltung

3) Verfügbarkeitsüberprüfung (welche Plakatwand hätte ich gerne, welche ist noch verfügbar)

4) Direkter Sujet-Check (in Bezug auf Dateiqualität)

5) Anbindung an soziale Netzwerke (ich kann mein Plakat auch anderen Leuten im Web zeigen)

6) Schnittstellen zu Bilder-Datenbanken

7) Online-Bezahlschnittstelle (der Benutzer soll die Buchung direkt abschließen können)

 

Administrator-Sicht:

1) Verwaltung von verfügbaren Flächen

2) Verwaltung und Freigabe von Sujets

3) Kostenzuteilung / Abrechnung je Fläche (Flächen können zu unterschiedlichen Agenturen gehören)

4) Dashboard – Übersicht (meine Flächen, meine Umsätze etc.)

5) Benutzer / Mandaten Verwaltung

Big Message © MissX / photocase.de

Foto (c): Miss X / photocase.com

Big Message © Klaus Eppele / fotolia.com

Technische Umsetzung – erste Schritte

1) Grobkonzept – Erstellung des kompletten Umfang für die gewünschte Software

2) Analyse der technischen Machbarkeit in Bezug auf webbasierte Darstellung und Darstellung auf mobilen Endgeräten (eventuell würde auch eine App Sinn ergeben)

3) Analyse der Marktbegleiter und mögliche Verbesserungen / Erweiterungen (Konkurrenz-Analyse)

4) Gliederung der einzelnen Bereiche in Ausbaustufen

5) Aufbereitung der groben Dialog-Struktur (Backend, Frontend)

6) Aufwandsschätzung / Kalkulation

7) Grobes Datenfluss-Konzept und ER-Diagramme